*
GBM_Home1
blockHeaderEditIcon

Gewerbeverband Bezrik Meilen

NEWS : Klares NEIN zur Bonzensteuer
10.06.2013 10:17 ( 961 x gelesen )

Das breit abgestützte überparteiliche Komitee „NEIN zur Neidsteuer“ ist über das deutliche Nein des Stimmvolks zur Bonzensteuerinitiative der Juso ausgesprochen erfreut. Die Zürcherinnen und Zürcher haben weitsichtig entschieden und sich von der respektlosen Neidkampagne der Initianten nicht beeinflussen lassen. Der Kanton Zürich sendet mit diesem klaren Resultat auch ein deutliches Signal aus hinsichtlich der Abstimmung zur 1:12-Initiative, die im November stattfinden wird.

Pressemitteilung KGV hier als PDF



Mit grosser Genugtuung nimmt das Komitee „NEIN zur Neidsteuer“ das Resultat dieses
Abstimmungssonntags zur Kenntnis. Die so genannte „Bonzensteuerinitiative“ hätte eine
völlig willkürliche und übertriebene Erhöhung der Vermögenssteuersätze für den
wohlhabendsten Teil der Bevölkerung zur Folge gehabt, also ausgerechnet für diejenigen
Steuerzahler, die bereits heute einen überproportionalen Beitrag zum Steueraufkommen
leisten.
Die heutige klare Abfuhr für die Juso ist darüberhinaus auch ein deutliches Zeichen der
Bevölkerung an die Initianten, dass sie deren bewusst provozierenden Stil nicht goutieren.
Die Stimmberechtigten des Kantons schützen mit ihrem Entscheid das bisherige
ausgewogene Steuersystem. Aufgrund der bereits heute stark ansteigenden
Steuerprogression tragen der obere Mittelstand sowie die von den Jusos als „Bonzen“
diffamierten Topverdiener überproportional viel zum Funktionieren unseres Staates bei.
Dies ist den Stimmberechtigten sehr wohl bewusst, und auch diejenigen Bürgerinnen und
Bürger, die weniger verdienen als der Rest, zollen diesem Umstand Respekt und
empfinden es als ungehörig, dass eine ganze Bevölkerungsgruppe pauschal als
„Abzocker“ und „Diebe“ gebrandmarkt wird.


Nicht zuletzt senden die Zürcher Stimmberechtigten mit ihrem Nein zur „Bonzensteuer“
heute auch im Hinblick auf die Abstimmung zur 1:12-Initiative, die im November stattfinden
wird, ein starkes Signal an den Rest der Schweiz: Die Zürcherinnen und Zürcher haben
genug von linker Umverteilungspolitik, die das Erfolgsmodell Schweiz mutwillig zu
zerstören droht. Unser Land verdankt seinen Wohlstand schlussendlich seiner
vergleichsweise liberalen Wirtschaftspolitik. Die Linke bietet mit ihren Forderungen nach
Lohnober- und -untergrenzen hingegen nur Scheinlösungen für Scheinprobleme an, die
niemandem etwas nützen, dafür aber grossen Schaden anrichten. Dagegen werden sich
die Wirtschaftsverbände zusammen mit den bürgerlichen Parteien auch zukünftig mit aller
Kraft zur Wehr setzen.


Kontakt:
Martin Arnold, Geschäftsleiter KGV Zürich, 079 678 82 82, martin.arnold@kgv.ch


Zurück Druckoptimierte Version Diesen Artikel weiterempfehlen... Druckoptimierte Version
Login
blockHeaderEditIcon
Benutzername:

Passwort:


blockHeaderEditIcon
unten
blockHeaderEditIcon
© Gewerbeverband Bezirk Meilen 2016 - info@gbmmeilen.ch ♦ powered by ELLCON
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail