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Gewerbeverband Bezrik Meilen

Die Restaurationsfachfrau, Expertin in Freundlichkeit.

Gute Umgangsformen und Einfühlungsvermögen sind das Kapital von Jessica Lehmann
Gute Umgangsformen und Einfühlungsvermögen sind das Kapital von Jessica Lehmann

Menschen mögen, wie sie sind

Wer Restaurationsfachfrau oder -fachmann werden will, muss lächeln können, gerne Gäste empfangen und die Menschen mögen, wie sie sind. Jessica Lehmann macht dies mit Begeisterung. Mit ihrer Begabung steht ihr die Welt offen.

Es gibt viele wenig schmeichelhafte Bezeichnungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Service von Gastrobetrieben arbeiten. Zu Unrecht. Gäste professionell zu bewirten, ist eine höchst anspruchsvolle Arbeit. Man merkt sofort, ob jemand den Beruf gelernt hat oder nicht.

Jessica Lehmann, im letzten von drei Lehrjahren als Restaurationsfachfrau, empfängt die Gäste im Restaurant zur Metzg der Familie Bachmann in Stäfa mit einem gewinnenden Lächeln. Die Tische sind sorgfältig gedeckt. Gabel, Messer, Serviette, die Gläser, alles muss picobello sauber und korrekt aufgedeckt sein. Dafür hat Jessica Lehmann schon im Voraus gesorgt. Sie kennt auch die aktuelle Speisekarte und hat Tipps aus der Weinkarte parat.

In der Schule hat sie gelernt, die Bestellung so aufzunehmen, dass sie den Service bis zum Schluss im Griff hat. Sie geht auf Sonderwünsche ein und kennt die Abläufe in der Küche. Alle müssen einander in die Hände arbeiten und flexibel sein. Zur Essenszeit kommen alle Gäste gleichzeitig. Da heisst es, effizient arbeiten, dabei stets den Kopf bei der Sache haben und immer freundlich bleiben, auch wenn es ein Gast einmal für angebracht hält, seinen persönlichen Frust im Restaurant auszulassen.

Stellen auf der ganzen Welt

Die unregelmässigen Arbeitszeiten machen Jessica Lehmann nichts aus. Sie hat ihren Beruf bewusst gewählt, weil ihr der direkte Kontakt mit den vielen unterschiedlichen Gästen Spass macht. Ihre freie Zeit tagsüber nutzt sie, um in Ruhe einzukaufen oder bei schönem Wetter in die Badi zu gehen.

Auch dass sie bei der Arbeit keinen Schmuck tragen und nur dezent geschminkt sein darf, stört sie nicht. Das gehört zur Rolle der Gastgeberin wie die Arbeitskleidung. Mit ihrem professionellen Auftreten prägt die Restaurationsfachfrau das Bild, das dem Gast in Erinnerung bleibt. Ist sie zuvorkommend und sympathisch, kann fast nichts mehr schief gehen.

Nach der Lehre wird Jessica Lehmann ihre Stelle auswählen können. Versierte Restaurationsfachleute sind gesucht. Im Ausland, auf Kreuzfahrtschiffen, in Wintersportorten, überall wo anspruchsvolle Gäste einen perfekten Service erwarten. Mit Fremdsprachen und Weiterbildung in Mitarbeiterführung oder zur Gastrounternehmerin stehen ihr buchstäblich die Tore zur Welt offen. Ihre guten Umgangsformen und ihr Talent, mit Einfühlungsvermögen und psychologischem Geschick ein Lächeln auf das Gesicht der Gäste zu zaubern, sind ein krisenresistentes Kapital.

Mehr zum Beruf der Restaurationsfachfrau bzw. des Restaurationsfachmanns unter 
www.gastrosuisse.ch.


Redaktion Heidi Mühlemann, 
RENT A BRAIN

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